Wertkriterien von Diamanten
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Carat: Das Gewicht
Größer ist größer; aber nicht unbedingt besser. Die Rede ist vom Gewicht eines Diamanten, gemessen in Carat.
Carat kommt von Ceration, dem Samen des Johannisbrotbaums, der in früheren Zeiten wegen seiner Gleichmäßigkeit zum Wiegen von Edelsteinen verwendet wurde.
1 Carat entspricht 0,2 Gramm, die Gewichtsangabe erfolgt im allgemeinen bis auf Hundertstel genau. Z.B. 0,75 ct.
Je größer der Diamant, desto seltener ist er auch. Und der Preis größerer Steine steigt überproportional zum Gewicht.
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Colour: Die Farbe
In feinem, kaum wahrnehmbaren Farbabstufungen geht die Skala von hochfeinem Weiß bis Gelblich.
Je „weißer“ der Kristall, desto weniger Licht verschluckt und umso heller wirkt er, umso gleichmäßiger werden alle Farben des Regenbogens reflektiert.
Diamanten können aber auch in allen denkbaren Farben vorkommen. Solche Farbdiamanten nennt man „Fancy Colours“. Sie sind so selten, dass für sie Liebhaberpreise gezahlt werden.
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Clarity: Die Reinheit

"Lupenrein" – das ist die Bezeichnung für die höchste Reinheitsstufe und heißt: Selbst bei 10-facher Vergrößerung durch die Lupe kann der Fachmann keinerlei Einschlüsse entdecken.
Einschlüsse sind Naturmerkmale des Entstehungsprozesses. Je kleiner diese Merkmale sind, desto feiner kann sich Licht im Diamanten bewegen, um damit ein Maximum an Brillanz zu erzielen. Größere stören die Brillanz.
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Cut: Der Schliff

Die Schönheit eines Diamanten hängt von seinem Spiel mit dem Licht ab.
Die Perfektion in Anordnung und Winkel der einzelnen Facetten ermöglicht dem Edelstein das ganze Licht aufzunehmen, mehrfach zu reflektieren und durch die Tafeln wieder austreten zu lassen. Nur so wird ein Maximum an Brillanz und Feuer erzielt.
Der Schliff bestimmt den Weg des Lichts in einem Diamanten.
Ziel ist es eine möglichst hohe Lichtbrechung zu erreichen.
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Die Vielfalt der Formen
Im Laufe ihrer Geschichte haben sich Diamanten in vielen aufregenden und verführerischen Formen präsentiert. Die populärste Schlifform ist zweifelsohne der Brillant.
Dennoch: Die Formenvielfalt scheint unbegrenzt und phantasievoll und keine Schlifform ist schöner als die andere, sondern jede ein Kunstwerk für sich.
Hier ein paar Beispiele klassischer Schlifformen:
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Die Vielfalt der Formen - Teil 2
In den letzten Jahren gelang es neue Schlifformen zu entwickeln, die dem Diamanten ein ganz neues individuelles Aussehen verleihen, im Folgenden drei herausragende Beispiele:
Klassischer Schliff
GABRIELLE CUT ®GABRIELLE CUT ®
Die Schliffe von Gabi S. Tolkowsky sind durch Streben nach Perfektion und einem Höchstmaß an handwerklichem Können entstanden. Basierend auf einem dreifachen Brillantschliff verfügt der Stein über mehr als 100 Facetten und erhält dadurch eine außergewöhnliche Brillanz.
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Die Vielfalt der Formen - Teil 3
SPIRIT-SUN ®
CONTEXT DIAMOND ®CONTEXT DIAMOND ®
Der Octaeder, der idealtypische Kristall, wird beim Schleifen nur soweit verändert, dass sich die Totalreflexion des Lichtes einstellt. Das Ergebnis: CONTEXT DIAMOND Diamant pur. Dieser Schliff bewahrt den Zusammenhang mit dem Ursprung.
SPIRIT-SUN ®
Aus den rundlichsten Diamantkristallen ist ein neuartiges und klares Schliffdesign entstanden: SPIRIT DIAMOND verleiht diesem unvergleichlichen Mineral eine einzigartige Leuchtkraft.
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